Annehmen & Angehen
25/08/26 19:32
Wir erleben ungewöhnliche Zeiten mit extremen Wetterbedingungen.
Unser Planet reagiert verstärkt mit einem Echo auf das, was wir ihm seit langer Zeit antun. Wir «wissen» seit Jahrzehnten, dass unsere unachtsame Ausbeutung nicht nachhaltig ist.
Auch die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den Menschen selbst nehmen in ihrer erschreckenden Härte kein Ende. Eine Eskalation scheint kaum noch abzuwenden.
Eine ehrliche Kommunikation mit deeskalierender Absicht – in weiter Ferne …
Das zeigt einmal mehr, dass «Wissen» allein nicht ausreicht.
Es braucht die «Erfahrung», damit daraus «Weisheit» werden darf.
Immer wieder.
Wie hast du den Sommer erlebt?
Wie bist du mit der aussergewöhnlichen Wärme zurechtgekommen?
Was hat dich bewegt? Was hat dich berührt?
Hat dieser Sommer etwas in dir verändert?
Mich hat bewegt, wie die Natur – die Bäume, die Büsche, die Wiesen und Felder – in meiner Wahrnehmung geduldig, ja geradezu demütig auf das Wasser gewartet hat.
Die Natur hat gezeigt, wie «Annehmen, was gerade ist» geht.
Die «Annahme» wird dem Gefühl der Trauer zugeordnet, die Trauer dem Element Wasser.
Wasser, das im «Fluss» ist, findet immer einen Weg – seinen Weg.
Das ist die grosse Kunst, die uns Menschen nicht immer leichtfällt.
Warum eigentlich? Ist nicht genau das im Grunde ein grosser Teil von dem, was das Leben ausmacht …?
Annehmen und fliessen lassen, was gerade ist …
… um forschend, Schritt für Schritt, durch die Angst hindurch zur eigenen Kreativität zu finden …
… getragen von freudiger Wertschätzung weiterzugehen …
… bis wir zur gegebenen Zeit in der bewegenden Kraft der Klarheit ankommen.
Immer wieder.

Unser Planet reagiert verstärkt mit einem Echo auf das, was wir ihm seit langer Zeit antun. Wir «wissen» seit Jahrzehnten, dass unsere unachtsame Ausbeutung nicht nachhaltig ist.
Auch die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den Menschen selbst nehmen in ihrer erschreckenden Härte kein Ende. Eine Eskalation scheint kaum noch abzuwenden.
Eine ehrliche Kommunikation mit deeskalierender Absicht – in weiter Ferne …
Das zeigt einmal mehr, dass «Wissen» allein nicht ausreicht.
Es braucht die «Erfahrung», damit daraus «Weisheit» werden darf.
Immer wieder.
Wie hast du den Sommer erlebt?
Wie bist du mit der aussergewöhnlichen Wärme zurechtgekommen?
Was hat dich bewegt? Was hat dich berührt?
Hat dieser Sommer etwas in dir verändert?
Mich hat bewegt, wie die Natur – die Bäume, die Büsche, die Wiesen und Felder – in meiner Wahrnehmung geduldig, ja geradezu demütig auf das Wasser gewartet hat.
Die Natur hat gezeigt, wie «Annehmen, was gerade ist» geht.
Die «Annahme» wird dem Gefühl der Trauer zugeordnet, die Trauer dem Element Wasser.
Wasser, das im «Fluss» ist, findet immer einen Weg – seinen Weg.
Das ist die grosse Kunst, die uns Menschen nicht immer leichtfällt.
Warum eigentlich? Ist nicht genau das im Grunde ein grosser Teil von dem, was das Leben ausmacht …?
Annehmen und fliessen lassen, was gerade ist …
… um forschend, Schritt für Schritt, durch die Angst hindurch zur eigenen Kreativität zu finden …
… getragen von freudiger Wertschätzung weiterzugehen …
… bis wir zur gegebenen Zeit in der bewegenden Kraft der Klarheit ankommen.
Immer wieder.

Still atmen
10/01/26 14:08
Ich wünsche dir ein friedvolles neues Jahr.
Gerade eben ging mir folgendes durch den Sinn:
Mit dem Wissen, dass alles Energie ist, bestehen also auch wir Menschen aus derselben. Unser Körper ist demzufolge verdichtete Energie.
Wenn sich die Gedanken, resultierend aus dem aktuellen Erleben, zusätzlich verdichten, kann es im menschlichen Organismus unangenehm eng werden – bis hin zu körperlichem Ausdruck dessen, was wir dann Symptome und Krankheit nennen.
Genau dieses Phänomen habe ich gegen Ende des Jahres 2025 selbst auf eindrückliche Weise erlebt:
Gegen Ende des Jahres hat sich in meinem persönlichen Leben sehr vieles verdichtet, sodass sich eine physisch spürbare Enge mit einigen unschönen körperlichen Symptomen gezeigt hat.
Infolgedessen habe ich mir in den Rauhnächten eine stille, begleitete Auszeit gegönnt.
Gerade in dieser Zeit in die innere Stille zu gehen, war für mich ungewohnt.
Raus aus dem Gewohnten durfte ich meinen körperlichen und – wie soll ich das nennen … ich beschreibe es einmal als – kosmisch-seelischen Atem neu erleben.
Der Atem (schnuufä) ist Leben. Ohne diesen Rhythmus sind wir nicht.
Ich habe diese Stille als etwas sehr Kraftvolles und Kostbares erlebt.
Was bedeutet Stille für dich? Wo findest du sie? Wie wirkt sie auf dich?
Inspiriert vom japanischen „Jin Shin Jyutsu“ gebe ich dir als Möglichkeit zum Ausprobieren gerne eine einfache Atemübung mit. Du findest sie am Ende dieses Textes.
Unsere Welt ist sehr laut. Viel Machtgehabe. Viel Festhalten. Viel Angst, die geschürt wird. Vieles bröckelt, das Alte funktioniert nicht mehr. Im Geheimen aufgebaute Konstrukte fallen in sich zusammen. Das Dunkle will ans Licht. So erlebe ich es.
All das Laute kommt mir vor wie das Aufbäumen vor dem Fall.
In der Stille lässt sich im eigenen System vieles harmonisieren. Stille heißt nicht Verstummen, sie bedeutet bewusstes nach-innen-horchen: empfindend und forschend.
Probier es aus. Immer wieder. Jeder Versuch zählt.
Danke
Manuel
Link zur Atemübung: YouTube

Gerade eben ging mir folgendes durch den Sinn:
Mit dem Wissen, dass alles Energie ist, bestehen also auch wir Menschen aus derselben. Unser Körper ist demzufolge verdichtete Energie.
Wenn sich die Gedanken, resultierend aus dem aktuellen Erleben, zusätzlich verdichten, kann es im menschlichen Organismus unangenehm eng werden – bis hin zu körperlichem Ausdruck dessen, was wir dann Symptome und Krankheit nennen.
Genau dieses Phänomen habe ich gegen Ende des Jahres 2025 selbst auf eindrückliche Weise erlebt:
Gegen Ende des Jahres hat sich in meinem persönlichen Leben sehr vieles verdichtet, sodass sich eine physisch spürbare Enge mit einigen unschönen körperlichen Symptomen gezeigt hat.
Infolgedessen habe ich mir in den Rauhnächten eine stille, begleitete Auszeit gegönnt.
Gerade in dieser Zeit in die innere Stille zu gehen, war für mich ungewohnt.
Raus aus dem Gewohnten durfte ich meinen körperlichen und – wie soll ich das nennen … ich beschreibe es einmal als – kosmisch-seelischen Atem neu erleben.
Der Atem (schnuufä) ist Leben. Ohne diesen Rhythmus sind wir nicht.
Ich habe diese Stille als etwas sehr Kraftvolles und Kostbares erlebt.
Was bedeutet Stille für dich? Wo findest du sie? Wie wirkt sie auf dich?
Inspiriert vom japanischen „Jin Shin Jyutsu“ gebe ich dir als Möglichkeit zum Ausprobieren gerne eine einfache Atemübung mit. Du findest sie am Ende dieses Textes.
Unsere Welt ist sehr laut. Viel Machtgehabe. Viel Festhalten. Viel Angst, die geschürt wird. Vieles bröckelt, das Alte funktioniert nicht mehr. Im Geheimen aufgebaute Konstrukte fallen in sich zusammen. Das Dunkle will ans Licht. So erlebe ich es.
All das Laute kommt mir vor wie das Aufbäumen vor dem Fall.
In der Stille lässt sich im eigenen System vieles harmonisieren. Stille heißt nicht Verstummen, sie bedeutet bewusstes nach-innen-horchen: empfindend und forschend.
Probier es aus. Immer wieder. Jeder Versuch zählt.
Danke
Manuel
Link zur Atemübung: YouTube

Die Zeit
04/11/25 13:05
Die Zeit… Das Leben zieht in das Land. Die Blätter fallen, die Natur zieht sich zurück um sich auszuruhen und um in der Tiefe neue Kraft zu sammeln. Der natürliche Kreislauf.
Wenn ich in die Welt schaue, dann sehe ich wenig ausruhen. Ich sehe viel Unruhe. Ich sehe viel Durcheinander.
Ja - das Aussen ist immer auch ein Spiegel vom Innern.
Auch das ist, wie der ewige Kreislauf, ein Naturgesetz.
Was können wir tun, wenn die Unruhe gross ist?
Wegschauen ist langfristig ein schlechter Ratschlag. Hinschauen kann anstrengend, gar schmerzhaft sein. Dennoch lohnt es sich.
Ohne Licht in die schattigen Winkel zu bringen, wird es immer dunkler.
«Das Schweigen über Dinge überlässt dem Unrecht den Platz»
Meine Einladung an dich: Zünde eine Kerze an und schicke Licht in die dunklen Ecken im Aussen wie Innen.
Die Welt, deine Welt, darf ein sicherer Ort sein. Sicherheit schafft Verbundenheit. Auch wenn man die Sicherheit nicht versichern kann, so ist sie essenziell für uns Menschen.
Sicher ist die Welt dort wo «lichte Leichtigkeit» sein darf. Dort wo Lebendigkeit sein darf. Dort wo Mensch Mensch sein darf. Jede und jeder genauso wie er und sie gedacht ist.
Schöne Worte?
Worte können viel transportieren. So oft, stehen Worte im Widerspruch zu dem gefühlten. So oft, tun wir schöne Worte ab als Geschwafel.
Um von den Worten in die Erfahrung zu gelangen, braucht es einen Schritt. Braucht es einen Schritt von jedem und jeder. Einen Schritt auf einander zu.
So kann das Geschwafel zu einer neuen Erfahrung werden.
Im Leben geht es um Beziehung. Um Beziehung zu dir selber, und um die Beziehung zu allem um dich herum. Zu anderen Menschen, zu allem lebendigen, zu allem was das Leben ausmacht.
Vielleicht kann man das als spirituelle Erfahrung benennen?
Wo Licht ist, wird es auch immer Schatten geben. Auch das ist ein Naturgesetz.
Den Umgang damit, können wir Menschen verschieden Gestalten.
Danke für dein Wirken
Manuel
Wenn ich in die Welt schaue, dann sehe ich wenig ausruhen. Ich sehe viel Unruhe. Ich sehe viel Durcheinander.
Ja - das Aussen ist immer auch ein Spiegel vom Innern.
Auch das ist, wie der ewige Kreislauf, ein Naturgesetz.
Was können wir tun, wenn die Unruhe gross ist?
Wegschauen ist langfristig ein schlechter Ratschlag. Hinschauen kann anstrengend, gar schmerzhaft sein. Dennoch lohnt es sich.
Ohne Licht in die schattigen Winkel zu bringen, wird es immer dunkler.
«Das Schweigen über Dinge überlässt dem Unrecht den Platz»
Meine Einladung an dich: Zünde eine Kerze an und schicke Licht in die dunklen Ecken im Aussen wie Innen.
Die Welt, deine Welt, darf ein sicherer Ort sein. Sicherheit schafft Verbundenheit. Auch wenn man die Sicherheit nicht versichern kann, so ist sie essenziell für uns Menschen.
Sicher ist die Welt dort wo «lichte Leichtigkeit» sein darf. Dort wo Lebendigkeit sein darf. Dort wo Mensch Mensch sein darf. Jede und jeder genauso wie er und sie gedacht ist.
Schöne Worte?
Worte können viel transportieren. So oft, stehen Worte im Widerspruch zu dem gefühlten. So oft, tun wir schöne Worte ab als Geschwafel.
Um von den Worten in die Erfahrung zu gelangen, braucht es einen Schritt. Braucht es einen Schritt von jedem und jeder. Einen Schritt auf einander zu.
So kann das Geschwafel zu einer neuen Erfahrung werden.
Im Leben geht es um Beziehung. Um Beziehung zu dir selber, und um die Beziehung zu allem um dich herum. Zu anderen Menschen, zu allem lebendigen, zu allem was das Leben ausmacht.
Vielleicht kann man das als spirituelle Erfahrung benennen?
Wo Licht ist, wird es auch immer Schatten geben. Auch das ist ein Naturgesetz.
Den Umgang damit, können wir Menschen verschieden Gestalten.
Danke für dein Wirken
Manuel
Stell dir vor
12/09/25 12:00
Stell dir vor
Du hörst heute, was dir damals als kleines Kind für eine «gesunde» Entwicklung gut getan hätte.
Nicht allgemein - nein - ganz Du - so wie du gemeint bist.
Aus heutiger Sicht ist dir vieles klar.
Aus heutiger Sicht kannst du vieles einordnen.
Natürlich bist du heute die Person die du bist,
aufgrund von dem, wie dein Leben verlaufen ist.
Und - da ist noch dieser «Kern» - dein «Kern» - deine Ausgangslage.
Dieser weiss genau, wie du gemeint bist.
Dieser Kern löst eine Resonanz in dir aus die du spüren kannst.
Dieser Kern - der durch viele Ereignisse und Erfahrungen mit Schutzschichten überzogen wurde. Aus gutem Grund.
Das sicherte dein Überleben...
Vielleicht denkst du jetzt: «Das tönt sehr dramatisch?»
Ja - kann schon sein.
Kann auch sein, dass es tatsächlich dramatisch war und du ohne deine erlernten und antrainierten «Überlebensmusterschichten» nicht mehr leben würdest. Du weisst es - ich weiss es nicht.
Die Erfahrung zeigt, dass Menschen sehr viel wegstecken.
All das Weg- und sogenannt Ab-geschlossene, all das Unliebsame.
Wir alle haben diesen «Keller» in uns mit dieser «Kiste».
Muss man die öffnen? - Nein, muss man nicht.
Vielleicht gibt es da aber eine leise Stimme in dir, die insgeheim hofft, dass du es doch mal versuchst. Schritt für Schritt in deinem Tempo.
Für dich - für alle die mit dir sind - und nach dir kommen.
Nochmals zurück
Stell dir vor, es sagt dir heute jemand, wie man mit dir als Kind damals auch noch hätte umgehen können. Was würde das verändern?
Im Aussen vielleicht vorerst nicht viel - was ist mit dem Innen?
Vielleicht - und das ist mein Forschungszwischenergebnis - kann sich im Aussen etwas verändern, wenn man sich sich selbst zuwendet - und das, was gefehlt hat, sich selbst schenkt...?
Jeder Mensch für sich. Jeder Mensch für alle Menschen.
Du denkst vielleicht, das ist etwas Pathetisch?
Ja, vielleicht.
Die Welt wird sich verändern - sowieso.
Die Frage dabei ist, in welche Richtung und was hat das mit dir
und mit mir zu tun...?
Noch einmal zurück
Ich habe vergangenes Wochenende die Erfahrung gemacht, dass mir gesagt wurde, was mir als Kind - ganz individuell - gut getan hätte.
Wie ist das passiert?
In diesem Fall, in einer Weiterbildung mit dem HumanDesign - Schwerpunkt Kinder und Elternberatung.
Stell dir vor du bist heute Mutter oder Vater (vielleicht bist du es) und du hast neben deiner Intuition auch noch Kenntnis davon was deinem Kind - deinem Äusseren aber auch deinem Inneren gut tut.
Die Welt wird sich verändern - das Eltern sein auch.
Mein Wunsch
Lass uns wo immer wir können die jungen Menschen unterstützen, so dass sie sich nicht die selben unzähligen oft unentdeckten Überlebensstrategien aneignen müssen um zu überleben.
Lass uns unsere eigenen Kisten im Keller behutsam öffnen, so dass es ruhiger wird im System. Dass die Verstrickungen und Traumatas nicht wiederholt werden müssen. So dass wir uns selbst an die Hand nehmen und uns auch selbst gute Eltern sind.
Warum?
Weil wir es können und weil es um die Zukunft geht.
Ich danke dir.
Manuel

Du hörst heute, was dir damals als kleines Kind für eine «gesunde» Entwicklung gut getan hätte.
Nicht allgemein - nein - ganz Du - so wie du gemeint bist.
Aus heutiger Sicht ist dir vieles klar.
Aus heutiger Sicht kannst du vieles einordnen.
Natürlich bist du heute die Person die du bist,
aufgrund von dem, wie dein Leben verlaufen ist.
Und - da ist noch dieser «Kern» - dein «Kern» - deine Ausgangslage.
Dieser weiss genau, wie du gemeint bist.
Dieser Kern löst eine Resonanz in dir aus die du spüren kannst.
Dieser Kern - der durch viele Ereignisse und Erfahrungen mit Schutzschichten überzogen wurde. Aus gutem Grund.
Das sicherte dein Überleben...
Vielleicht denkst du jetzt: «Das tönt sehr dramatisch?»
Ja - kann schon sein.
Kann auch sein, dass es tatsächlich dramatisch war und du ohne deine erlernten und antrainierten «Überlebensmusterschichten» nicht mehr leben würdest. Du weisst es - ich weiss es nicht.
Die Erfahrung zeigt, dass Menschen sehr viel wegstecken.
All das Weg- und sogenannt Ab-geschlossene, all das Unliebsame.
Wir alle haben diesen «Keller» in uns mit dieser «Kiste».
Muss man die öffnen? - Nein, muss man nicht.
Vielleicht gibt es da aber eine leise Stimme in dir, die insgeheim hofft, dass du es doch mal versuchst. Schritt für Schritt in deinem Tempo.
Für dich - für alle die mit dir sind - und nach dir kommen.
Nochmals zurück
Stell dir vor, es sagt dir heute jemand, wie man mit dir als Kind damals auch noch hätte umgehen können. Was würde das verändern?
Im Aussen vielleicht vorerst nicht viel - was ist mit dem Innen?
Vielleicht - und das ist mein Forschungszwischenergebnis - kann sich im Aussen etwas verändern, wenn man sich sich selbst zuwendet - und das, was gefehlt hat, sich selbst schenkt...?
Jeder Mensch für sich. Jeder Mensch für alle Menschen.
Du denkst vielleicht, das ist etwas Pathetisch?
Ja, vielleicht.
Die Welt wird sich verändern - sowieso.
Die Frage dabei ist, in welche Richtung und was hat das mit dir
und mit mir zu tun...?
Noch einmal zurück
Ich habe vergangenes Wochenende die Erfahrung gemacht, dass mir gesagt wurde, was mir als Kind - ganz individuell - gut getan hätte.
Wie ist das passiert?
In diesem Fall, in einer Weiterbildung mit dem HumanDesign - Schwerpunkt Kinder und Elternberatung.
Stell dir vor du bist heute Mutter oder Vater (vielleicht bist du es) und du hast neben deiner Intuition auch noch Kenntnis davon was deinem Kind - deinem Äusseren aber auch deinem Inneren gut tut.
Die Welt wird sich verändern - das Eltern sein auch.
Mein Wunsch
Lass uns wo immer wir können die jungen Menschen unterstützen, so dass sie sich nicht die selben unzähligen oft unentdeckten Überlebensstrategien aneignen müssen um zu überleben.
Lass uns unsere eigenen Kisten im Keller behutsam öffnen, so dass es ruhiger wird im System. Dass die Verstrickungen und Traumatas nicht wiederholt werden müssen. So dass wir uns selbst an die Hand nehmen und uns auch selbst gute Eltern sind.
Warum?
Weil wir es können und weil es um die Zukunft geht.
Ich danke dir.
Manuel

Ausgleich
31/03/25 18:03
Das Leben ist Veränderung – und doch halten wir so gern an dem «Alten» fest.
Ausgleich und Wert sind immer wieder ein großes Thema. Das hat viel mit unserer individuellen Prägung zu tun. Im Grunde ist Geld eine neutrale Energie. Den Wert, den wir ihm zusprechen, hat mit Projektion zu tun.
Meine eigene Feldforschung geht der Frage nach, was brauche ich zum Leben, was ist mir wichtig – und was mache ich bloß, um zu gefallen – und wenn ja, wem?
Wir sind in der Schweiz in vielerlei Hinsicht sehr privilegiert. Und doch haben wir auch hier verschiedene Voraussetzungen. Die Schere zwischen «reich» und «arm» geht auch hier weit auseinander. Und die Gründe dafür sind vielfältig.
«Alles ist im Wandel.»
Darum wage ich ab dem 1. Mai 2025 ein «Experiment». Inspiriert von Menschen, die dies bereits vormachen, werde ich den Ausgleich meiner Dienstleistungen zukünftig variabel gestalten.
Innerhalb eines bestimmten Rahmens dürfen sie selbst entscheiden, welchen Wert meine Dienstleistung für sie hat.
Das soll selbstverantwortlich und nach ihren wirtschaftlichen Möglichkeiten geschehen.
Meine Vision für eine faire Zukunft ist, dass wir lernen dürfen, anders zu leben und uns anders zu verhalten – im Sinne eines stimmigen Miteinanders und in Achtsamkeit allen Lebens gegenüber.
Ich möchte mit diesem Schritt ein Zeichen für mehr Verbundenheit und Vertrauen setzen.
Manuel B. Lindt
Ausgleich und Wert sind immer wieder ein großes Thema. Das hat viel mit unserer individuellen Prägung zu tun. Im Grunde ist Geld eine neutrale Energie. Den Wert, den wir ihm zusprechen, hat mit Projektion zu tun.
Meine eigene Feldforschung geht der Frage nach, was brauche ich zum Leben, was ist mir wichtig – und was mache ich bloß, um zu gefallen – und wenn ja, wem?
Wir sind in der Schweiz in vielerlei Hinsicht sehr privilegiert. Und doch haben wir auch hier verschiedene Voraussetzungen. Die Schere zwischen «reich» und «arm» geht auch hier weit auseinander. Und die Gründe dafür sind vielfältig.
«Alles ist im Wandel.»
Darum wage ich ab dem 1. Mai 2025 ein «Experiment». Inspiriert von Menschen, die dies bereits vormachen, werde ich den Ausgleich meiner Dienstleistungen zukünftig variabel gestalten.
Innerhalb eines bestimmten Rahmens dürfen sie selbst entscheiden, welchen Wert meine Dienstleistung für sie hat.
Das soll selbstverantwortlich und nach ihren wirtschaftlichen Möglichkeiten geschehen.
Meine Vision für eine faire Zukunft ist, dass wir lernen dürfen, anders zu leben und uns anders zu verhalten – im Sinne eines stimmigen Miteinanders und in Achtsamkeit allen Lebens gegenüber.
Ich möchte mit diesem Schritt ein Zeichen für mehr Verbundenheit und Vertrauen setzen.
Manuel B. Lindt
