January 2026
Still atmen
10/01/26 14:08
Ich wünsche dir ein friedvolles neues Jahr.
Gerade eben ging mir folgendes durch den Sinn:
Mit dem Wissen, dass alles Energie ist, bestehen also auch wir Menschen aus derselben. Unser Körper ist demzufolge verdichtete Energie.
Wenn sich die Gedanken, resultierend aus dem aktuellen Erleben, zusätzlich verdichten, kann es im menschlichen Organismus unangenehm eng werden – bis hin zu körperlichem Ausdruck dessen, was wir dann Symptome und Krankheit nennen.
Genau dieses Phänomen habe ich gegen Ende des Jahres 2025 selbst auf eindrückliche Weise erlebt:
Gegen Ende des Jahres hat sich in meinem persönlichen Leben sehr vieles verdichtet, sodass sich eine physisch spürbare Enge mit einigen unschönen körperlichen Symptomen gezeigt hat.
Infolgedessen habe ich mir in den Rauhnächten eine stille, begleitete Auszeit gegönnt.
Gerade in dieser Zeit in die innere Stille zu gehen, war für mich ungewohnt.
Raus aus dem Gewohnten durfte ich meinen körperlichen und – wie soll ich das nennen … ich beschreibe es einmal als – kosmisch-seelischen Atem neu erleben.
Der Atem (schnuufä) ist Leben. Ohne diesen Rhythmus sind wir nicht.
Ich habe diese Stille als etwas sehr Kraftvolles und Kostbares erlebt.
Was bedeutet Stille für dich? Wo findest du sie? Wie wirkt sie auf dich?
Inspiriert vom japanischen „Jin Shin Jyutsu“ gebe ich dir als Möglichkeit zum Ausprobieren gerne eine einfache Atemübung mit. Du findest sie am Ende dieses Textes.
Unsere Welt ist sehr laut. Viel Machtgehabe. Viel Festhalten. Viel Angst, die geschürt wird. Vieles bröckelt, das Alte funktioniert nicht mehr. Im Geheimen aufgebaute Konstrukte fallen in sich zusammen. Das Dunkle will ans Licht. So erlebe ich es.
All das Laute kommt mir vor wie das Aufbäumen vor dem Fall.
In der Stille lässt sich im eigenen System vieles harmonisieren. Stille heißt nicht Verstummen, sie bedeutet bewusstes nach-innen-horchen: empfindend und forschend.
Probier es aus. Immer wieder. Jeder Versuch zählt.
Danke
Manuel
Link zur Atemübung: YouTube

Gerade eben ging mir folgendes durch den Sinn:
Mit dem Wissen, dass alles Energie ist, bestehen also auch wir Menschen aus derselben. Unser Körper ist demzufolge verdichtete Energie.
Wenn sich die Gedanken, resultierend aus dem aktuellen Erleben, zusätzlich verdichten, kann es im menschlichen Organismus unangenehm eng werden – bis hin zu körperlichem Ausdruck dessen, was wir dann Symptome und Krankheit nennen.
Genau dieses Phänomen habe ich gegen Ende des Jahres 2025 selbst auf eindrückliche Weise erlebt:
Gegen Ende des Jahres hat sich in meinem persönlichen Leben sehr vieles verdichtet, sodass sich eine physisch spürbare Enge mit einigen unschönen körperlichen Symptomen gezeigt hat.
Infolgedessen habe ich mir in den Rauhnächten eine stille, begleitete Auszeit gegönnt.
Gerade in dieser Zeit in die innere Stille zu gehen, war für mich ungewohnt.
Raus aus dem Gewohnten durfte ich meinen körperlichen und – wie soll ich das nennen … ich beschreibe es einmal als – kosmisch-seelischen Atem neu erleben.
Der Atem (schnuufä) ist Leben. Ohne diesen Rhythmus sind wir nicht.
Ich habe diese Stille als etwas sehr Kraftvolles und Kostbares erlebt.
Was bedeutet Stille für dich? Wo findest du sie? Wie wirkt sie auf dich?
Inspiriert vom japanischen „Jin Shin Jyutsu“ gebe ich dir als Möglichkeit zum Ausprobieren gerne eine einfache Atemübung mit. Du findest sie am Ende dieses Textes.
Unsere Welt ist sehr laut. Viel Machtgehabe. Viel Festhalten. Viel Angst, die geschürt wird. Vieles bröckelt, das Alte funktioniert nicht mehr. Im Geheimen aufgebaute Konstrukte fallen in sich zusammen. Das Dunkle will ans Licht. So erlebe ich es.
All das Laute kommt mir vor wie das Aufbäumen vor dem Fall.
In der Stille lässt sich im eigenen System vieles harmonisieren. Stille heißt nicht Verstummen, sie bedeutet bewusstes nach-innen-horchen: empfindend und forschend.
Probier es aus. Immer wieder. Jeder Versuch zählt.
Danke
Manuel
Link zur Atemübung: YouTube

